Das Kreppband und der Alltag

Das Kreppband und der Alltag

Im Haushalt gibt es immer wieder eine Situation, in der man ein Klebeband benötigt. Vor allem dann, wenn man in Begriff ist die Wohnung zu wechseln. Da stapeln sich die Kartone bis zur Decke hoch und es sollte auch nichts vergessen werden. Damit aber ein Umzug auch reibungslos ablaufen kann, muss dafür gesorgt werden, dass auch alle Kartone sachgerecht zugeklebt werden. Denn nichts ist schlimmer, als wenn wertvolle Gegenstände plötzlich aus dem Karton herausfallen.

 

Doch es gibt viele Berufe, die zum täglichen Schaffen ein Kreppband benötigen. So könnten die Maler nur sehr schwer ohne Klebeband arbeiten. In Österreich und in der Schweiz spricht man diesbezüglich auch vom „Abdeckband“. So kann das Klebeband perfekt zum Abdecken von Türrahmen und Fenstern sowie von anderen Gegenständen benutzt werden. So kann ein ungewollter Farbkontakt vermieden werden. Die Rollenlänge eines Kreppbandes beträgt in etwa 50 Meter. Das Band besteht aus Klebstoff und Zellulose. In der Breite misst es in den meisten Fällen von 12 bis 75 Millimeter.

 

Die querlaufende Struktur des Kreppbandes ermöglicht eine gewisse Dehnung, doch nur längs des Bandes. Das Kreppband kann vom Benutzer sauber und vollkommen rückstandsfrei wieder entfernt werden. Zur Erreichung eines geraden Verlaufes bedarf es Geschick und Übung. Man muss beim Anbringen eines Klebebandes dennoch vorsichtig sein, damit beim Abziehen die angeklebte Oberfläche nicht mit weggerissen wird.

 

Ein Klebeband birgt viele Vorteile, denn man ist in der Lage, für eine Übergangsphase alles nur Erdenkliche irgendwie zu reparieren. In den guten 50-er Jahren haben die Soldaten der USA gar Flugzeugteile mit Klebebändern befestigt. Ein Haushalt ohne Kreppband ist ein armer Haushalt, da man sich ohne Klebeband oft nicht weiter zu helfen weiß. Ein Klebeband kostet fast nichts, doch in vielen Alltagsituationen ist es unentbehrlich geworden. Es ist deshalb immer von Vorteil, wenn man ein Kreppband griffbereit hat, um schnell eingreifen zu können, wenn etwas nicht mehr zusammenhält.

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