Wer richtig haushaltet, erspart sich Geldsorgen

Wer richtig haushaltet, erspart sich Geldsorgen

Eigentlich hat es die Weltkriegsgeneration perfekt vorgemacht. Bei einem gegebenen Haushaltsbudget kann nur das Sparen an den richtigen Ecken und Enden zu einer langsamen Anhäufung von Eigentum führen. Unsere derzeitige Generation scheint diese Lektion übersehen oder vergessen zu haben. Bei einer Analyse verschiedener Haushaltsbudgets wird sehr schnell klar, dass viele junge Familien oft gar nicht wissen, wo ihr eigenes Sparpotential liegt.

Auf eine schnelle Anfrage geben viele Haushalte die folgenden Ansätze an, wenn sie sparen müssen:

  • Weniger auswärts essen
  • günstigere Handytarife wählen
  • weniger Geld für Freizeitaktivitäten ausgeben
  • Urlaube streichen
  • Versicherungen wechseln
  • Strom sparen

Obwohl der letzte Punkt schon beinahe den richtigen Ansatz verfolgt, denken die wenigsten Menschen ausreichend über all die monatlichen Kosten nach, die das eigene Budget belasten. Die monatlich wiederkehrenden Ausgaben sollten nämlich zuerst angegangen werden. Versicherungsprämien, die nur einmal im Jahr bezahlt werden, fallen da ebenso wenig ins Gewicht, wie hin und wieder ein gutes Essen in einem Restaurant.

Deshalb sollten alle Wohnausgaben als erstes angegangen werden, um das eigene Haushaltsbudget zu optimieren. Deshalb sollten bei finanziellen Engpässen immer sofort die Preise für Strom und noch eher für Gas verglichen werden. Strompreisvergleichsrechner sind schon reichlich bekannt. Doch auch Gas bietet einiges an Einsparungspotential. Alles weitere zum Thema findet sich hinter diesem Link.

Hinweis: Auch die Statistik zeigt, dass die Ausgaben für Wohnen und Energie den Löwenanteil ausmachen.

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